In allen psychiatrischen und psychotherapeutischen Kliniken wird heute mit gruppenbezogenen Konzepten gearbeitet.

Das betrifft alle Berufsgruppen: Ärzte, Krankenpflegekräfte, Kunsttherapeuten, Musiktherapeuten, Psychologen, Sozialarbeiter u.a.

Genau wie in Kliniken findet Gruppenarbeit auch statt in Suchtberatungsstellen, psychosomatische Ambulanzen, psychologische Praxen oder manche spezielle Einrichtungen in der Körpermedizin, wie z.B. Krebsnachsorge- oder Diabetesambulanzen.

Gleichzeitig wird die Arbeit mit Gruppen aber in vielen dieser Einrichtungen nicht systematisch gelehrt. Das führt dazu, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oft in ihrer praktischen Tätigkeit "schwimmen", d.h. sie erleben die Gruppenarbeit als verunsichernd, "stressend" und sich selbst manchmal vielleicht als überfordert.

Das kann dazu führen, dass sie die Lust an der Arbeit mit Gruppen verlieren und sich auf das "überschaubarere" Feld der Arbeit mit einzelnen Klienten oder Patienten zurückziehen.

Hier bieten wir Unterstützung an.

Unser Fortbildungsangebot thematisiert häufige Fragestellungen und Probleme der Anwendung von Gruppenmethoden.

Im Sommersemester 2003 bieten wir eine konzentrierte Fortbildung an einem Fortbildungstag an und zwei Veranstaltungen zur Gruppenarbeitmit kreativen Verfahren.

Wenn Sie zu den Angeboten näheres wissen möchten, klicken sie bitte hier.